Privatpraxis Ole Roloff, Berlin Friedrichshain

Beginnen Sie Ihre Reise zur inne­ren Balance & Stabilität

Stress-Therapie & Burnout-Coaching in Berlin

Stress ist ein alltägliches Phänomen und betrifft uns alle. In geringen Dosen motiviert er uns und macht uns leistungsfähiger. Zu viel Stress wirkt sich jedoch negativ auf unsere psychische und physische Gesundheit aus. Erfahren Sie, wie Sie durch eine Stresstherapie und individuelles Coaching in Berlin Ihr Stresserleben reduzieren und Ihre Resilienz stärken können.

Definition

Stresssituationen damals und heu­te

Was ist Stress?

Stress ist eine phy­sio­lo­gi­sche Reaktion des Körpers auf eine psy­chi­sche oder kör­per­li­che Belastung. In Stresssituationen, die Menschen oder ande­re Lebewesen als Bedrohung wahr­neh­men, schüt­tet der Organismus Hormone aus, die die Leistungsfähigkeit kurz­zei­tig stei­gern. Fachleute bezeich­nen die­se äuße­ren Einflussfaktoren als Stressoren. Aus evo­lu­tio­nä­rer Sicht war die­se Fähigkeit zur schnel­len Mobilisierung kör­per­li­cher und geis­ti­ger Ressourcen über­le­bens­not­wen­dig, um z.B. gegen Raubtiere alle Kräfte mobi­li­sie­ren zu kön­nen. Wenn der Stressor bewäl­tigt ist, kehrt der Körper zum Normalzustand zurück.

In der moder­nen Welt jedoch sind vie­le Menschen heu­te dau­er­haf­tem Stress aus­ge­setzt, auf den Körper und Psyche evo­lu­tio­när nicht aus­ge­legt sind: zahl­rei­che To-dos, Termindruck, bestän­di­ger Input durch Telefon, Nachrichten, Internet, Lautstärke und Werbung – gestei­gert noch um ein Vielfaches in engen und hek­ti­schen Großstädten wie Berlin. Im Kleinen sind die Folgen Müdigkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit bis zu Schlafstörungen, bei dau­er­haf­ter Belastung wer­den dar­aus jedoch auch schnell dau­er­haf­te­re psy­chi­schen und kör­per­li­chen Beeinträchtigungen und chro­ni­sche Erkrankungen.

Diese gesundheitlichen Folgen hat Stress

Wer dau­er­haft gestresst ist, ent­wi­ckelt häu­fig eine Reihe kör­per­li­cher und psy­chi­scher Beschwerden. Viele Erwachsene, die unter Stress lei­den, kla­gen über Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Schlafstörungen und Rückenschmerzen. Auch die Fähigkeit des Immunsystems, Krankheitserreger zu bekämp­fen, ver­schlech­tert sich. Wer stän­dig gestresst ist, lei­det häu­fi­ger unter Erkältungen und ande­ren Infekten. Längerfristig kann es zu schwer­wie­gen­den gesund­heit­li­chen Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen kom­men, die mit dem stei­gen­den Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen ein­her­ge­hen.

Auch die Gefahr psy­chi­scher Erkrankungen steigt: Stress begüns­tigt die Entstehung von Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen. Wer dau­er­haft beruf­li­chen Stressoren aus­ge­setzt ist, ent­wi­ckelt oft­mals das soge­nann­te Burnout-Syndrom. Dabei han­delt es sich um einen Symptomkomplex, der durch emo­tio­na­le Erschöpfung, Entfremdung von der Arbeit und dem sozia­len Umfeld sowie eine ver­min­der­te Leistungsfähigkeit gekenn­zeich­net ist. Wer unter Burnout lei­det, fühlt sich dau­er­haft erschöpft, äußert sich zynisch über Kollegen und/oder ande­re sozia­le Kontakte und ist zuneh­mend unfä­hig, Entscheidungen zu tref­fen.

Die Auswirkungen von Stress auf die Lebensqualität

Nicht immer mani­fes­tiert sich Stress in psy­chi­schen oder kör­per­li­chen Erkrankungen. Oftmals sind die Betroffenen weni­ger glück­lich und zufrie­den als ande­re Menschen. Sie haben weni­ger Freude an Aktivitäten, die ihnen frü­her Spaß gemacht haben. Es kommt zu Problemen und ver­mehr­ten Streitigkeiten in Beziehungen, die Konzentrationsfähigkeit sinkt und die Betroffenen sind unge­wöhn­lich reiz­bar und ange­spannt.

Stress ist kein Phänomen, das nur bei Erwachsenen auf­tritt: Viele Schüler bekla­gen eben­falls ein hohes Maß an Anspannung, ins­be­son­de­re vor und wäh­rend wich­ti­ger Prüfungen und Klausuren. Der Druck führt gele­gent­lich zum gefürch­te­ten Blackout, bei dem die Prüflinge nicht in der Lage sind, das vor­han­de­ne Wissen abzu­ru­fen, wor­aus eine schlech­te Benotung resul­tiert. Auch Kinder und Jugendliche nei­gen zum sozia­len Rückzug, wenn sie unter Stress ste­hen; es dro­hen anhal­tend nega­ti­ve Auswirkungen auf den wei­te­ren Lebensweg der jun­gen Menschen.

Definition

Stresssituationen damals und heu­te

Viele Stressoren in Großstädten wie Berlin

Viele Menschen emp­fin­den das Leben in Großstädten wie Berlin als stres­sig. Unser Organismus ist nicht an das Großstadtleben ange­passt, da die zivi­li­sa­to­ri­sche Evolution deut­lich schnel­ler ver­läuft als die bio­lo­gi­sche.

Die hohe Bevölkerungsdichte in Berlin und ande­ren Städten wirkt auf den Körper wie eine per­ma­nen­te Bedrohung. Dazu kom­men Lärm, Staus und die soge­nann­te Lichtverschmutzung. Die Lebenshaltungskosten in Großstädten wie Berlin sind übli­cher­wei­se höher, als es in länd­li­chen Regionen der Fall ist. Daraus resul­tiert eine erhöh­te Arbeitsbelastung. Trotz der hohen Bevölkerungsdichte leben die Menschen in Metropolen wie Berlin anony­mer als in länd­li­chen Räumen. Die feh­len­de zwi­schen­mensch­li­che Unterstützung ver­ur­sacht sozia­le Isolation, die ihrer­seits ein Risikofaktor für chro­ni­schen Stress ist.

Das persönliche Stresserleben reduzieren

Wenn Sie sich gestresst füh­len, ist dies zunächst kein Grund zur Sorge: In gerin­gen Dosen akti­vie­ren die frei­ge­setz­ten Stresshormone unse­re kör­per­li­chen und geis­ti­gen Potenziale. Probleme ent­ste­hen, wenn Sie dau­er­haft ver­schie­de­nen Stressoren aus­ge­setzt sind.

Zu den bekann­ten Stressbewältigungsstrategien zäh­len Entspannungsverfahren wie Meditation, Yoga oder das Autogene Training.

Viele Menschen beob­ach­ten, dass ihr Stresslevel sinkt, wenn sie sich an der fri­schen Luft bewe­gen, Sport trei­ben, gesun­des Essen zu sich neh­men und auf aus­rei­chend Schlaf ach­ten. Wer sei­ne sozia­len Kontakte pflegt und ein effek­ti­ves Zeitmanagement in sei­nen Alltag inte­griert, redu­ziert eben­falls sein Stresserleben.

In vie­len Fällen gelingt es den Betroffenen, die Stressoren wirk­sam abzu­bau­en. Dazu arbei­ten sie die am Arbeitsplatz anste­hen­den Aufgaben und Termine ab oder legen Konflikte im Privatleben bei. Eine Auszeit vom Berufsleben, bei­spiels­wei­se durch einen mehr­wö­chi­gen Urlaub, hilft ihnen eben­falls, die äuße­ren Stressoren zu redu­zie­ren und neue Kraft zu tan­ken.

Mit einer Stress-Therapie den Stressoren den Kampf ansagen

Manchmal ist es unmög­lich, die Vielzahl an Stressoren aus dem Leben zu ver­ban­nen. Sie het­zen von Termin zu Termin, das Privatleben lässt Sie nach dem Feierabend eben­falls nicht zur Ruhe kom­men. Sie den­ken, dass Sie sich am Rande des Burnouts befin­den. Am liebs­ten wür­den Sie alles hin­schmei­ßen, unge­ach­tet der Konsequenzen für Ihren wei­te­ren pri­va­ten und beruf­li­chen Lebensweg.

Wenn Ihnen die­se Gedanken durch den Kopf gehen, ist dies kein Grund zur Scham. Viele Menschen lei­den unter ver­gleich­ba­ren Sorgen und Stressoren, die das Leben zu einer ein­zi­gen Belastung machen. Aus die­sen Gründen bege­ben sich immer mehr Betroffene in Therapien, die ver­schie­de­ne Inhalte ver­mit­teln, mit denen sich das Stresserleben redu­zie­ren lässt.

Bei einer Stresstherapie han­delt es sich um eine Form der Psychotherapie, die den Fokus auf die Ursachen und die Bewältigung des indi­vi­du­el­len Stresserlebens setzt.

Die Therapiesitzungen fin­den zumeist vor Ort in der Praxis des Therapeuten statt. Es haben sich ver­schie­de­ne Konzepte in der Stresstherapie eta­bliert: Vorrangig sind Einzel- und Gruppensitzungen zu nen­nen. Außerdem bie­ten eini­ge sozia­le Verbände Stresstherapien unter Anleitung in Form von Selbsthilfegruppen an. In den ver­gan­ge­nen Jahren haben sich zudem Onlinekurse eta­bliert, die wert­vol­le Inhalte über den Umgang mit Stressoren aus der Distanz ver­mit­teln, ohne dass der Teilnehmer eine Praxis auf­su­chen muss.

Bewältigung

Mein Rezept für Ihre see­li­sche Balance

Stresstherapie und Burnout-Coaching in Berlin

Als aus­ge­bil­de­ter Stressbewältigungstherapeut und Hypnosetherapeut schät­ze ich die tie­fe Verbindung des Menschen zu sei­nem Unbewussten, das Lösungen für ver­schie­dens­te Problemstellungen auf­zei­gen kann. Im Rahmen mei­ner vor­he­ri­gen Tätigkeit als Leiter von Entspannungskursen und Stressbewältigungstherapeut lern­te ich, dass bereits regel­mä­ßi­ges Autogenes Training das Stresserleben redu­zie­ren und zu einem deut­lich gestei­ger­ten Wohlbefinden bei­tra­gen kann.

Ich nahm an diver­sen Seminaren teil und ver­tief­te mei­ne Kenntnisse über die Arbeit mit inne­ren Anteilen, Entspannungstechniken und Hypnose.

Auf die­sen theo­re­ti­schen und prak­ti­schen Grundlagen habe ich ein Konzept ent­wi­ckelt, mit dem ich Ihnen hel­fe, Ihren Stressoren und dem Burnout den Kampf anzu­sa­gen.

Die Stresstherapie erfolgt in drei Schritten:

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Ressourcen

Der 1. Schritt

Stress­ursachen erforschen

Beim ers­ten Termin in mei­ner Praxis im Berliner Stadtteil Friedrichshain ler­nen wir uns ken­nen. Sie schil­dern Ihre per­sön­li­che und beruf­li­che Situation sowie die Gründe, die Sie dazu bewo­gen haben, eine Stresstherapie zu begin­nen.

Erfahrungsgemäß ist eine Überlastung im Berufs- oder Privatleben die häu­figs­te Stressursache. Eine Überforderungssituation tritt dann ein, wenn Klienten ent­we­der Druck durch zu vie­le Aufgaben inner­halb einer kur­zen Zeitspanne erle­ben oder eine beson­ders hohe Qualität erreicht wer­den soll.

So führt etwa Perfektionismus eben­so wie die Übernahme von Ansprüchen ande­rer schnell zur Unzufriedenheit mit den eige­nen Leistungen. Erfüllen die­se nicht die Ansprüche, ent­steht ein Gefühl des Nicht-Genügens: Druck, es bes­ser machen zu müs­sen. Und der Wunsch, alle Tätigkeiten noch bes­ser und gründ­li­cher zu ver­rich­ten – ob in Job oder Familie –, ver­wan­delt sich zusam­men mit dem Faktor Zeit schnell in eine Überforderung mit aus­ge­präg­tem Stresserleben.

Weitere, beson­ders häu­fi­ge Stressursachen sind unkla­re Rollenbilder und Aufgabenverteilungen im Privat- und Berufsleben: Welche Aufgaben hat eine gute Mutter zu erfül­len, die alles rich­tig machen möch­te? Wie kann ich die Erwartungen im Job erfül­len, ohne aus­zu­bren­nen? Wie kann ich die Chancen im Start-up nut­zen, ohne in den unge­klär­ten Rollen unter­zu­ge­hen? Wie kann ich als Führungskraft sowohl zwi­schen­mensch­li­che Werte leben, die Qualitäten der Einzelnen för­dern als auch gute Zahlen vor­wei­sen?

Lassen Sie uns Ihre indi­vi­du­el­len Stressoren her­aus­ar­bei­ten und Wege fin­den, die mach­bar sind. Denn der Belastung nicht Ausnahmezustand, son­dern eher die Regel, nimmt das Stresserleben immer mehr zu und die Gefahr eines Burnouts steigt.

der 2. Schritt

Vorhandene Ressourcen aktivieren

Wenn wir die Ursachen des Stresses ergrün­det haben, geht es im nächs­ten Schritt der Therapie dar­um, Ihre per­sön­li­chen Ressourcen zu akti­vie­ren. Zu die­sen zählt alles, was Ihnen hilft, Ihr Stresserleben zu redu­zie­ren. Es gehö­ren folg­lich kör­per­li­che, psy­chi­sche und sozia­le Ressourcen dazu.

Einen beson­de­ren Fokus lege ich wäh­rend der Therapie auf die Selbstfürsorge, die Weiterentwicklung der bestehen­den Problemlösekompetenzen, sowie den Ausbau von Stärken (was beson­de­re Kombinationen von Eigenschaften ein­schließt).

Ebenso gebe ich Ihnen ein­fa­che und direkt umsetz­ba­re Strategien zum Stressmanagement an die Hand, die auch der Prävention des Burnouts die­nen.

Der 3. Schritt

Mithilfe des Coachings Wege aus dem Stress finden

Eine Therapie ist kein Selbstzweck. Letztlich geht es dar­um, dass Sie Ihr Stresserleben nach­hal­tig redu­zie­ren und sich vor einem Burnout schüt­zen. Deshalb besteht das Ziel der drit­ten Phase der Therapie dar­in, einen Umgang mit den auf Sie ein­wir­ken­den Stressoren zu fin­den und gleich­zei­tig Ihre Leistungsfähigkeit zu erhal­ten.

In die­sem abschlie­ßen­den Teil des Coachings ver­mitt­le ich Ihnen die fol­gen­den Inhalte:

  • Sie ler­nen und ver­ste­hen, wie Sie Entspannung als Gegengewicht zu unan­ge­neh­mer Spannung ein­set­zen. Mit erprob­ten und wirk­sa­men Techniken ent­span­nen Sie Ihren Körper und Geist, um Ihr Stressniveau zu sen­ken und immer wie­der zurück ins Gleichgewicht zu fin­den.
  • Während der Therapie lei­te ich Sie dazu an, Ihre inne­re Haltung zu ver­än­dern, um einen effek­ti­ve­ren Umgang mit Stressoren aller Art zu fin­den. Sie ler­nen und ver­ste­hen, wie Sie sich in anstren­gen­den und belas­ten­den Lebensphasen auf die posi­ti­ven Aspekte kon­zen­trie­ren und sich selbst akzep­tie­ren und ver­zei­hen kön­nen, wenn Ihnen Fehler unter­lau­fen.
  • Während des Coachings ana­ly­sie­re ich gemein­sam mit Ihnen Ihre beruf­li­chen und pri­va­ten Lebensumstände. Ich zei­ge Ihnen, wie Sie Zeit für sich selbst ein­pla­nen, Aufgaben dele­gie­ren und Prioritäten set­zen, um Überforderungssituationen zu ver­mei­den.
  • Ebenso stär­ken wir gemein­sam Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Selbstbewusstsein, damit es Ihnen leich­ter fällt, an Sie her­an­ge­tra­ge­ne Wünsche zurück­zu­wei­sen. Auch die­se Fähigkeit trägt dazu bei, dass Sie sel­te­ner in über­for­dern­de Situationen gera­ten.

Bewältigung

Wege aus dem Stress gehen

Wieder aufrecht stehen

Wenn Stress einen Weg in Ihr Leben gefun­den hat, erar­bei­te ich mit Ihnen den Weg, die­ser Herausforderung zu begeg­nen: mit auf Sie und Ihre Situation zuge­schnit­te­nen Maßnahmen, effek­ti­ven Tools und bewähr­ten Entspannungsmethoden, die Ihnen hel­fen, die Kontrolle und Energie zurück­zu­ge­win­nen.

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Spannung braucht Ent-Spannung

Fehlt in Ihrem Leben die Ent-Spannung, ist Spannung irgend­wann nicht mehr zu bewäl­ti­gen. Lernen Sie dafür klei­ne wie gro­ße Möglichkeiten an Entspannungstechniken, die Ihnen situa­tiv hel­fen und lang­fris­tig eine tie­fe­re Ruhe in Ihrem Leben eta­blie­ren kön­nen.

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Das Außen & Die innere Haltung

Wenn die Stressreaktion davon abhängt, wie Sie die Situation ver­ar­bei­ten, las­sen sich mit der inne­ren Haltung zahl­rei­che Hebel fin­den: von hilf­rei­che­ren Perspektiven als Perfektionismus bis hin zur Überprüfung von Rollenbildern.

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Neue Umstände, neues Erleben

Neue Umstände ändern das Wie Ihres Arbeitens und Privatlebens. Ihre Anpassung an Ihre Bedürfnisse kann dabei von der Anpassung der Arbeitszeiten über ein effek­ti­ves To-Do-Management bis hin zu “Nett Nein-Sagen ler­nen” rei­chen.

Bewältigung

Mein Rezept für Ihre see­li­sche Balance

Wann kommt eine Therapie in meiner Praxis in Berlin für Sie infrage?

Wenn Sie beruf­lich und/oder pri­vat unter dau­er­haf­tem Druck ste­hen und Sie die zuvor beschrie­be­nen Stresssymptome ver­spü­ren, soll­ten Sie die Hilfe eines Therapeuten oder Coaches in Anspruch neh­men.

Zu den wich­tigs­ten Voraussetzungen für eine Therapie zäh­len Ihre Motivation und Veränderungsbereitschaft. Seien Sie sich dar­über bewusst, dass das Coaching Ihrem per­sön­li­chen Vorteil dient. Bei den von mir ver­mit­tel­ten Inhalten han­delt es sich um Ratschläge, deren Umsetzung an Ihnen liegt.

Je grö­ßer der Wunsch des Klienten nach einer Veränderung der Lebensumstände ist, des­to bes­ser ist er in der Lage, die Tipps und vor­ge­schla­ge­nen Handlungsstrategien zu ver­ste­hen und in den Alltag zu inte­grie­ren.

Stressbewältigung in Berlin: mit bewähr­ten Tools & effek­ti­ven Entspannungstechniken

Stress reduzieren mit einer individuellen Therapie

Wenn Sie es leid sind, dass Stressoren Ihr Leben bestim­men, dann ist es an der Zeit, Ihren Alltag in geord­ne­te Bahnen zurück­zu­len­ken. In einer auf Sie zuge­schnit­te­nen Therapie in mei­ner Praxis im Berliner Stadtteil Friedrichshain gebe ich Ihnen Werkzeuge an die Hand, die Sie benö­ti­gen, um den Stress wirk­sam zu bekämp­fen.

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und ver­ein­ba­ren Sie unver­bind­lich einen Termin mit mir. Lassen Sie sich von Inhalten und Kompetenz über­zeu­gen und gehen Sie als gestärk­te Persönlichkeit aus dem Coaching her­vor.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

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Mehr Informationen

Fragen

FAQ-Bereich für Stress und Burnout

Häufige Fragen

Was ist Stress?

Stress ist eine kör­per­li­che und emo­tio­na­le Reaktion auf belas­ten­de oder her­aus­for­dern­de Situationen. In Stresssituationen setzt der Körper Hormone wie Adrenalin und Cortisol frei. Dadurch stei­gen die Herzfrequenz und der Blutdruck, wei­te­re phy­sio­lo­gi­sche Reaktionen wie eine erhöh­te Schweißproduktion und Muskelverspannungen sind mög­lich.

Die Menschen sind in der moder­nen Gesellschaft von einer Vielzahl an Stressoren umge­ben. Zu die­sen zäh­len ein per­ma­nen­ter Erfolgs- und Termindruck auf der Arbeit, beruf­li­che Unsicherheit, finan­zi­el­le Belastungen und die stän­di­ge Erreichbarkeit durch Kommunikationsmittel wie Smartphones und wei­te­re inter­net­fä­hi­ge Geräte.

Auch die Suche nach der rich­ti­gen Balance zwi­schen Berufstätigkeit und Privatleben, Beziehungskonflikte, zwi­schen­mensch­li­che Differenzen oder die Sorge um ande­re Menschen kön­nen Stress ver­ur­sa­chen.

Zu den häu­figs­ten kör­per­li­chen Symptomen zäh­len ein erhöh­ter Herzschlag und Blutdruck, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden sowie ver­mehr­tes Schwitzen und Zittern.

Auf der emo­tio­na­len Ebene äußert sich Stress durch Schlafstörungen, eine Neigung zum Grübeln, Nervosität, Traurigkeit, ein Gefühl von Überforderung, Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen.

Eine kla­re Trennung zwi­schen kör­per­li­chen und psy­chi­schen Stresssymptomen ist nicht mög­lich.

Stress begüns­tigt zudem die Entstehung psych­ia­tri­scher und soma­ti­scher Erkrankungen. Bei bestehen­den Suchterkrankungen gefähr­det chro­ni­sches Stresserleben die erreich­te Abstinenz.

Zu den häu­figs­ten Symptomen von aku­tem Stress zählt der soge­nann­te Stresskopfschmerz, bes­ser bekannt als Spannungskopfschmerz. Die Betroffenen beschrei­ben den Schmerz als drü­ckend oder zie­hend.

Spannungskopfschmerzen betref­fen häu­fig bei­de Seiten des Kopfes. Diese Art von Kopfschmerz wird oft von Nacken- und Schulterverspannungen beglei­tet.

Chronischer Stress kann zu einer dau­er­haf­ten Verspannung der Muskulatur füh­ren und dadurch per­ma­nen­te Spannungskopfschmerzen ver­ur­sa­chen, die die Lebensqualität ver­min­dern.

Regelmäßige kör­per­li­che Bewegung, sport­li­che Aktivität, Atemübungen, Meditation und Achtsamkeitsübungen sind bewähr­te Methoden zum Stressabbau. Wenn Sie aus­rei­chend schla­fen, Ihre sozia­len Kontakte pfle­gen und Ihren Hobbys genü­gend Zeit ein­räu­men und im Alltag Prioritäten set­zen, redu­zie­ren Sie eben­falls Ihr Stresslevel.

Bei chro­ni­schem Stress oder für indi­vi­du­el­le Empfehlungen ist eine Stresstherapie sinn­voll.

Burnout ist ein Symptomkomplex, der vor­wie­gend aus anhal­ten­dem Stress im Berufsleben resul­tiert. Zu den Symptomen des Burnout-Syndroms zäh­len ein Gefühl von Erschöpfung, Desillusionierung sowie eine redu­zier­te Leistungsfähigkeit in allen Lebensbereichen.

Die Betroffenen ent­frem­den sich von ihrem Beruf und manch­mal dem gesam­ten sozia­len Umfeld. Deshalb äußern sie sich oft zynisch über ihre Arbeit, ihre Kollegen sowie ihren Angehörigen- und Freundeskreis. Daraus fol­gen häu­fig schwer­wie­gen­de zwi­schen­mensch­li­che Konflikte, bei­spiels­wei­se in der Ehe.

Bei chro­ni­schem Stress oder für indi­vi­du­el­le Empfehlungen ist eine Stresstherapie sinn­voll.

Menschen, die in Berufen mit hohem Stressniveau arbei­ten, sind beson­ders gefähr­det für den Burnout und ande­re Symptome, die durch chro­ni­schen Stress ent­ste­hen; umgangs­sprach­lich ist des­halb gele­gent­lich von der „Managerkrankheit“ die Rede.

Das Burnout-Syndrom kann jeden Menschen betref­fen, unab­hän­gig von sei­ner Position in der Firmen- oder Organisationshierarchie. Als Risikofaktoren für die Entstehung eines Burnouts gel­ten eine hohe Verantwortung im Berufsleben, lan­ge Arbeitszeiten, eine gerin­ge Kontrolle über den per­sön­li­chen Arbeitserfolg und ein inva­li­die­ren­des Umfeld.

Auch die Suche nach der rich­ti­gen Balance zwi­schen Berufstätigkeit und Privatleben, Beziehungskonflikte, zwi­schen­mensch­li­che Differenzen oder die Sorge um ande­re Menschen kön­nen Stress ver­ur­sa­chen.

Ein Burnout kün­digt sich durch kör­per­li­che und emo­tio­na­le Veränderungen an. Die Betroffenen füh­len sich müde, erschöpft und reiz­bar, obwohl sie zuvor leis­tungs­fä­hig und aus­ge­gli­chen waren.

Es fällt ihnen zuneh­mend schwer, ein­zu­schla­fen oder durch­zu­schla­fen, wodurch die Erschöpfung und Reizbarkeit wei­ter zunimmt. Zusätzlich kön­nen Kopfschmerzen, schmerz­haf­te Verspannungen und Magen-Darm-Probleme auf­tre­ten.

Wenn die Betroffenen sich aus ihrem sozia­len Umfeld zurück­zie­hen oder Aktivitäten, die zuvor mit Freude ver­bun­den waren, kei­nen Spaß mehr machen, kann sich eben­falls ein Burnout abzeich­nen.

Betroffene, die unter Burnout lei­den, suchen oft zunächst ihren Hausarzt auf. Häufige Gründe für den Arztbesuch sind Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Erschöpfungszustände.

Auf Grundlage der Anamnese schließt der Arzt kör­per­li­che Ursachen aus. Wenn er dem Patienten Fragen zu sei­ner beruf­li­chen und/oder pri­va­ten Situation stellt, las­sen die Antworten oft­mals das Burnout-Syndrom als Verdachtsdiagnose ver­mu­ten.

Die Weiterbehandlung erfolgt bei Bedarf bei Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie oder bei qua­li­fi­zier­ten Therapeuten, die auf Stressbewältigung spe­zia­li­siert sind.

Wer von Burnout betrof­fen ist, wen­det sich an spe­zia­li­sier­te Therapeuten, um Hilfe zu erhal­ten. Zu den Spezialisten zäh­len Psychologen, Psychiater oder Arbeitsberater und Coaches, die auf Stressbewältigung, Psycho- oder Verhaltenstherapie spe­zia­li­siert sind. Angehörige und Freunde bie­ten eben­falls eine wert­vol­le Hilfe für Menschen, die unter Burnout lei­den.

Burnout gilt nicht als eigen­stän­di­ge psych­ia­tri­sche Erkrankung. Eine Übernahme der Therapiekosten durch die gesetz­li­chen Krankenkassen ist des­halb nicht ohne Weiteres mög­lich.

Seit 2022 codiert der ICD-11 den Burnout als „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“. Der Definition nach gilt der Symptomkomplex als berufs­be­ding­tes Phänomen und nicht als Krankheit im medi­zi­ni­schen Sinne. Das Burnout-Syndrom äußert sich jedoch oft­mals durch Symptome einer behand­lungs­be­dürf­ti­gen psy­chi­schen Erkrankung, ins­be­son­de­re der Depression.

Unter die­sen Voraussetzungen kommt eine Übernahme der Behandlungskosten durch die gesetz­li­chen Krankenkassen grund­sätz­lich infra­ge.

Eine Stresstherapie unter­stützt die Betroffenen bei der Entwicklung von Strategien zur Stressbewältigung. Die Klienten ler­nen, wie sie ihre Stressoren bes­ser mana­gen und zugleich leis­tungs­fä­hig blei­ben. Stresstherapeuten nut­zen ver­schie­de­ne Behandlungsansätze, die auf den Konzepten der Verhaltenstherapie und Techniken zum Stressmanagement basie­ren.

Eine Stresstherapie schließt die Arbeit am Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein des Klienten ein, sodass es ihm leich­ter fällt, Aufgaben zu dele­gie­ren oder an ihn gestell­te Anforderungen zurück­zu­wei­sen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Inhalte wur­den nach bes­tem Wissen und Gewissen erstellt. Für eine genaue Diagnose wen­den Sie sich bit­te an Ihren Arzt oder Psychiater.