Privatpraxis Ole Roloff, Berlin Friedrichshain

Hypno­therapie & Hypnose-Coaching in Berlin

Hypnose in Berlin Friedrichshain

Hypnose – ein Wort, das die meis­ten Menschen mit Magie und Mystik ver­bin­den. Doch hin­ter der Trance steckt weit mehr als meta­phy­si­scher Hokuspokus:

Wissenschaftliche Studien wei­sen den Nutzen der Hypnose-Therapie bei chro­ni­schem Stresserleben, psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwerden und Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen nach. Als aus­ge­bil­de­ter Hypnotherapeut und Coach hel­fe ich Ihnen in mei­ner Praxis in Berlin Friedrichshain, Ihre vol­le Kraft aus Ihrem Unbewussten zu zie­hen.

Hypnose

Aufklärung

Was ist Hypnotherapie und was ist Hypnose?

Der Begriff „Hypnose“ beschreibt ers­tens das Verfahren, mit dem der Hypnotiseur den cha­rak­te­ris­ti­schen Bewusstseinszustand bei Hypnotisanden her­bei­führt. Zweitens bezeich­net er den ver­än­der­ten Zustand selbst: einen Zwischenzustand zwi­schen dem Wachsein und dem Schlaf, er ist höchs­te Konzentration und tiefs­te Entspannung in einem. Das bewuss­te Denken rückt in den Hintergrund und räumt Ihrem Unterbewusstsein mit den ver­dräng­ten Gedanken und Emotionen Platz ein.

Die Hypnotherapie, auch als Hypnose-Therapie bezeich­net, ist ein Verfahren auf Basis die­ses künst­lich erzeug­ten ver­än­der­ten Bewusstseinszustands. Das Verfahren ist seit der Antike bekannt. Es dau­er­te aber bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, bis Mediziner den trance­ähn­li­chen Zustand als eigen­stän­di­ges, von magisch-reli­giö­sen Hintergründen los­ge­lös­tes Phänomen betrach­te­ten.

Die Unterschiede zwischen Hypnotherapie und Hypnose-Coaching

Das Hypnose-Coaching legt den Fokus auf die per­sön­li­che Entwicklung von Klient:innen, im Rahmen des Coachings wer­den unter ande­rem Methoden zur Stressreduktion und effek­ti­ven Zielerreichung im Privat- und/oder Berufsleben erlernt.

Das Ziel einer Hypnotherapie besteht in der Behandlung von kli­nisch rele­van­ten psy­chi­schen und psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwerden. Nur Personen mit einer medi­zi­ni­schen oder psy­cho­lo­gi­schen Ausbildung dür­fen Hypnose-Therapien durch­füh­ren.

Entsprechend wer­de ich vor­aus­sicht­lich im Oktober 2024 mei­ne bestehen­de Ausbildung zum Hypnotherapeuten um die Erlaubnis, als Heilpraktiker für Psychotherapie zu arbei­ten, erwei­tern kön­nen. Dadurch kann ich Ihnen ab die­sem Zeitpunkt über das Hypnose-Coaching hin­aus auch die Hypnotherapie zu Symptomen und Erkrankungen von kli­ni­scher Relevanz anbie­ten.

Wie funktioniert Hypnotherapie?

Die Hypnose ist ein Zustand der ver­tief­ten Entspannung bei gleich­zei­tig erhöh­ter Konzentration. In die­sem Bewusstseinszustand ist das Unterbewusstsein des Menschen zugäng­li­cher, als dies im nor­ma­len Wachzustand der Fall ist. Die Hypnose-Therapie nutzt die­se erhöh­te Suggestibilität, um posi­ti­ve Veränderungen im Sinne des Patienten oder Klienten her­bei­zu­füh­ren.

Bei der klas­si­schen Hypnotherapie geben Behandler spe­zi­fi­sche Suggestionen, die dar­auf abzie­len, pro­ble­ma­ti­sche Verhaltensmuster bei Hypnotisanden zu ver­än­dern und funk­tio­na­les Verhalten zu för­dern. Das Prozedere kann Patienten hel­fen, Angstzustände und emo­tio­na­le Traumata zu über­win­den, Schmerzen zu lin­dern und uner­wünsch­te Gewohnheiten abzu­le­gen.

Bei der moder­nen Hypnose-Therapie liegt der Fokus auf der Aktivierung und Stärkung der per­sön­li­chen Ressourcen des Klienten. Der Therapeut nimmt Abstand von klas­si­schen Suggestionen, da die­se kri­tisch zu betrach­ten sind.

Das Ziel der Hypnose-Therapie oder des Hypno-Coachings liegt dar­in, die inne­ren Kräfte und Potenziale des Klienten frei­zu­set­zen, statt die Überzeugungen und Glaubenssätze des Hypnotherapeuten oder Coaches zu über­neh­men. Die Behandlung erfolgt lösungs­ori­en­tiert. Das bedeu­tet, dass die Hypnotherapie dar­auf abzielt, kon­kre­te Lösungen für die bestehen­den Probleme zu erar­bei­ten.

Was lässt sich mit Hypnose behan­deln?

Anwendungsgebiete der Hypnotherapie

Die Hypnose-Therapie kommt auf ver­schie­de­nen Gebieten zur Anwendung. Der Hypnotherapeut bzw. Coach wählt je nach Einzelfall geeig­ne­te Verfahren, um gemein­sam mit dem Klienten posi­ti­ve Veränderungen im Denken, Fühlen und Verhalten zu bewir­ken. Häufig nach­ge­frag­te Anwendungsgebiete (Beispiele) sind etwa:

Weitere mög­li­che Anwendungsgebiete fin­den Sie in der hier auf­ge­lis­te­ten Tabelle.

Psychosomatische und psychiatrische Beschwerden

Die Hypnotherapie kann die Symptome von aku­ten und chro­ni­schen Schmerzen lin­dern, ins­be­son­de­re dann, wenn die­se auf psy­chi­sche Ursachen wie zwi­schen­mensch­li­che Konflikte oder Stress zurück­zu­füh­ren sind. Eine Hypnose-Therapie kann hel­fen, bes­ser mit all­täg­li­chen Stressoren umzu­ge­hen, Ängste zu bewäl­ti­gen und die inne­re Ruhe und Balance zu fin­den. Hypnose kann außer­dem die Symptome von psych­ia­tri­schen und soma­ti­schen Erkrankungen lin­dern, zu denen unter ande­rem Depressionen, Asthma, Neurodermitis und Bluthochdruck zäh­len.

Der Behandlungsansatz kann auch die Beschwerden bei bestehen­den Ess- oder Schlafstörungen sowie bei dis­so­zia­ti­ven Störungen infol­ge von Traumata ver­rin­gern. Forschungsarbeiten zei­gen, dass die Betroffenen über­durch­schnitt­lich hyp­no­ti­sier­bar sind und der ver­än­der­te Bewusstseinszustand die Bereitschaft der Klienten för­dert, über ihre Gefühle und Glaubenssätze zu spre­chen und die­se zu reflek­tie­ren (Torem, 1986, 1987).
Überdies hat sich die Hypnosetherapie als viel­ver­spre­chen­der Ansatz zur Entwöhnung von Suchtmitteln wie Nikotin erwie­sen (Unland, 1996).

Autoimmun­erkrankungen

Das Immunsystem galt lan­ge Zeit als unab­hän­gig vom zen­tra­len Nervensystem. Neuere Forschungen wei­sen nach, dass sich das Gehirn und unse­re kör­per­ei­ge­ne Abwehr gegen­sei­tig beein­flus­sen. Torem (2007) zeig­te anhand von fünf Fallbeispielen die Implikationen die­ses Zusammenhangs auf und erklär­te wei­ter­hin, wie Therapeuten die Hypnose-Therapie zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen ein­set­zen kön­nen.

Leistungs­steigerung

Die Hypnotherapie kann als Bestandteil eines Coachings zur Leistungssteigerung von Arbeitnehmern, Führungskräften, Studierenden und Sportlern bei­tra­gen. Sie kann außer­dem die Auswirkungen von Prüfungsängsten redu­zie­ren und die Konzentration ver­bes­sern.

Behandlung von Phobien

Die Hypnosetherapie kann die belas­ten­den Symptome von Phobien lin­dern, zu denen etwa die Angst vor Zahnärzten oder Spritzen zählt. Eine Hypnotherapie unter­stützt dadurch die per­sön­li­che Gesundheitsfürsorge.

Mögliche Anwendungen (Beispiele)

Hypnose im Rahmen von Coaching und Beratung

Selbstentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung:

Gesundheit und Wohlbefinden:

Beziehungen:

Weitere Themen:

Hypnose im Rahmen von Medizin und Psychotherapie

Körperliche Störungen mit psychischen Auswirkungen:

Psychische Störungen:

Weitere Gebiete:

vgl. Migge, Björn. Hypnose und Hypnotherapie. S.34.

Wissenschaftliche Anerkennung

Ist die Hypnotherapie sicher?

Die Hypnotherapie ist ein aner­kann­tes und nach­weis­lich wirk­sa­mes Verfahren. Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie wur­de in zahl­rei­chen empi­ri­schen Studien nach­ge­wie­sen. Aus die­sem Grund wur­de Hypnose im Jahr 2006 gemäß dem Psychotherapeutengesetz als wis­sen­schaft­li­che Psychotherapiemethode für Erwachsene in vie­len Anwendungsbereichen aner­kannt.

Die Hypnose ver­ur­sacht kei­ne Nebenwirkungen. In mei­ner Praxis in Berlin befin­det sich der Klient wäh­rend der Hypnose-Therapie in einem kon­trol­lier­ten Zustand in einer siche­ren Umgebung. Sprechen Sie mich ger­ne im Rahmen eines Termins an, wenn Sie Bedenken hin­sicht­lich der Sicherheit und dem Ablauf des Verfahrens haben.

Ablauf

Erklärung der Schritte

Wie läuft die Hypnotherapie in meiner Praxis in Berlin ab?

Die Vorstellung, in einer frem­den Umgebung in einen ver­än­der­ten, trance­ähn­li­chen Bewusstseinszustand zu gelan­gen, mag Verunsicherung her­vor­ru­fen. Wenn Sie ein sol­ches Gefühl ver­spü­ren, sind Sie damit nicht allein: Die meis­ten Menschen sind skep­tisch, wenn es dar­um geht, sich ver­meint­lich der Kontrolle über sich selbst in gro­ßem Umfang abzu­ge­ben.

Wie bei ande­ren Behandlungen nimmt die Unsicherheit von Patienten oder Klienten ab, wenn sie erfah­ren, in wel­chen Schritten das Prozedere abläuft und dass sie die vol­le Kontrolle über ihren Geist behal­ten und nichts pas­sie­ren wird, was sie nicht wol­len:

Man diving into water, Aure, Norway

Ressourcen

Der 1. Schritt

Sie vereinbaren den ersten Termin in meiner Praxis in Berlin

Den ers­ten Schritt der Veränderung haben Sie mit der Terminvereinbarung für eine Therapie oder ein Coaching getan.

Zunächst defi­nie­ren wir im gemein­sa­men Gespräch Ihre Ziele. Je nach Problemkonstellation oder Wunschzielen schla­ge ich dafür geeig­ne­te Verfahren vor, die Sie bei der Problemlösung oder Zielerreichung unter­stüt­zen. Ich bera­te Sie im Rahmen der Therapie oder des Coachings über die Chancen und Limitationen der jewei­li­gen Ansätze, sodass wir gemein­sam die opti­ma­le Vorgehensweise fin­den, die Sie vor­an­bringt.

der 2. Schritt

Kurz vor der Hypnosesitzung

Auf Basis des Vorgesprächs haben Sie einen Termin in mei­ner Praxis in Berlin zur Hypnotherapie ver­ein­bart. Einige Tage vor der Sitzung erhal­ten Sie eine E‑Mail zur Erinnerung. So ist sicher­ge­stellt, dass die Hypnotherapie wie geplant statt­fin­det und im stres­si­gen Berliner Alltag nicht in Vergessenheit gerät.

Verzichten Sie zwei bis drei Stunden vor der Sitzung auf den Genuss von Kaffee, Energydrinks oder wei­ßem, grü­nem und schwar­zem Tee. Haben Sie kof­fe­in­hal­ti­ge Getränke zu sich genom­men, sind Sie weni­ger hyp­no­ti­sier­bar, was den Behandlungserfolg gefähr­det.

Auf der Webseite unter Kontakt fin­den Sie den Standort mei­ner Praxis in Berlin im Stadtteil Friedrichshain, mit­ten im Kiez.

Der 3. Schritt

Kommen Sie in Ruhe an

Sobald Sie sich in mei­ner Praxis in Berlin befin­den, neh­men Sie eini­ge Minuten Platz und kom­men in Ruhe an. Auf Wunsch erhal­ten Sie kof­fe­in­frei­en Tee oder stil­les Wasser.

Damit Sie sich wäh­rend der Hypnosetherapie wohl­füh­len, kön­nen Sie ger­ne beque­me Hausschuhe oder Lieblingssocken mit­brin­gen. Nutzen Sie die Wartezeit in mei­ner Praxis in Berlin, um sich auf Ihr Anliegen zu kon­zen­trie­ren.

Wenn Sie vor der Sitzung Unsicherheit bezüg­lich des Ablaufs der Hypnose-Therapie ver­spü­ren, spre­chen Sie mich ger­ne dar­auf an – auch in letz­ter Sekunde.

Der 4. Schritt

Das Vorgespräch

Wenn Sie einen Einzeltermin zur Hypnose-Therapie oder zum Hypno-Coaching ver­ein­bart haben und bis­lang kein Coaching oder ein ande­res Therapieangebot bei mir in Anspruch neh­men, füh­re ich ein Vorgespräch mit Ihnen.

In die­sem Gespräch spre­chen wir über Ihr Anliegen, Ihre Lebenssituation und Ihre Erwartungen an die Hypnosesitzung. Das Anamnesegespräch dau­ert 45 bis 60 Minuten, wenn wir uns bis­lang nicht im Rahmen eines Coachings oder einer ande­ren Behandlung ken­nen­ge­lernt haben.

Der 5. Schritt

Die Hypnosesitzung

Der Raum, in dem die Hypnotherapie statt­fin­det, ist an die Bedürfnisse von Menschen, die sich auf die Hypnose vor­be­rei­ten, ange­passt. Das Licht, die Düfte, die Raumausstattung und die Akustik för­dern Ihre Entspannung und Konzentration. Während der Sitzung neh­men Sie auf einem ange­neh­men Sofa Platz, auf dem Sie sowohl sit­zen als auch lie­gen kön­nen. Auf Wunsch stel­le ich Ihnen einen Hocker bereit, auf dem Sie Ihre Füße able­gen kön­nen. Ich bie­te Ihnen außer­dem eine Decke an, sodass Sie sich wäh­rend der Sitzung gänz­lich wohl­füh­len.

Anschließend füh­re ich Sie mit­hil­fe von einer zu Ihnen pas­sen­den Entspannungstechnik in den Bewusstseinszustand der Hypnose. Sie wer­den spü­ren, wie sich Ihre Atmung und Ihr Puls beru­hi­gen und Sie in Trance gelan­gen, einen Zustand voll­stän­di­ger Entspannung. Die Hypnose ist ein Zwischenzustand zwi­schen dem Wachsein und dem Schlaf. Sie ist höchs­te Konzentration und tiefs­te Entspannung in einem. Das bewuss­te Denken rückt in den Hintergrund und räumt Ihrem Unterbewusstsein mit den ver­dräng­ten Gedanken und Emotionen Platz ein.

Sie behal­ten die Kontrolle über sich selbst und kön­nen die Hypnotherapie jeder­zeit abbre­chen, wenn Sie sich unwohl füh­len.

Der 6. Schritt

Nach dem Termin

Üblicherweise berich­ten mei­ne Klienten im Anschluss an eine Hypnotherapie von posi­ti­ven Gefühlen. Sie füh­len sich unmit­tel­bar nach der Sitzung gestärkt und von unan­ge­neh­men Emotionen und Denkmustern befreit. 
Als Klient:in erhal­ten Sie die Zeit, die Sie benö­ti­gen, um das Erlebte zu reflek­tie­ren und wie­der im Hier und Jetzt anzu­kom­men.

Auf Wunsch pla­nen wir gemein­sam die anschlie­ßen­de Vorgehensweise und skiz­zie­ren, wie ich Sie auf Ihrem künf­ti­gen Lebensweg als Therapeut oder Coach unter­stüt­zen kann.

Nehmen Sie bereits an einem Coaching oder einer Therapie teil, flie­ßen die Erkenntnisse aus der Hypnosesitzung in die wei­te­re Behandlungsplanung ein.

Selbsthypnose

Anerkanntes Entspannungsverfahren

Autogenes Training als Form der Selbsthypnose

Autogenes Training wur­de aus der Hypnose für die Selbst-Hypnose ent­wi­ckelt. Es wur­de unter­sucht, wel­che Körperzustände Klient:innen über­grei­fend in der tie­fen Hypnose wahr­nah­men. Auf die­ser Basis ent­wi­ckel­te Prof. J. H. Schultz “auto­ge­ne Organübungen”, heu­te “Autogenes Training” genannt, bei denen man sich genau die­se Körperzustände vor­stellt – um so in den tie­fen Zustand der Entspannung zu gelan­gen.

So ent­stand eine der effek­tivs­ten Entspannungstechniken, die bis heu­te tau­send­fach in psy­cho­lo­gi­schen Studien bestä­tigt wur­de und wei­ter­hin fes­ter Bestandteil der Ausbildung in der Verhaltenstherapie und tie­fen­psy­cho­lo­gisch fun­dier­ten Psychotherapie ist. Auch hier las­sen sich dann im ent­spann­ten Zustand leicht Suggestionen (hilf­rei­che Sätze zur Unterstützung des Therapie-/Coaching-Ziels) set­zen.

Entsprechend kom­bi­nie­re auch ich ger­ne die Hypnosesitzungen mit Autogenem Training für die Zeit dazwi­schen, da sich die Zielsetzungen so noch leich­ter und tie­fer ver­in­ner­li­chen las­sen.

Zentral in mei­ner Praxis im Berliner Kiez

Buchen Sie jetzt einen Termin zum Hypno-Coaching

Sind Sie bereit, Ihr Unterbewusstsein zu erkun­den und posi­ti­ve Veränderungen in Ihrem Leben zu bewir­ken? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und ver­ein­ba­ren Sie einen Termin in Berlin, Stadtteil Friedrichshain, mit mir. Als erfah­re­ner Coach mit Hypnotherapie-Ausbildung unter­stüt­ze ich Sie dabei, Ihre pri­va­ten und beruf­li­chen Ziele zu errei­chen und Ihr vol­les Potenzial aus­zu­schöp­fen.

Sie müs­sen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzu­schi­cken. Bitte beach­ten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern aus­ge­tauscht wer­den.

Mehr Informationen

Nach Ihrer Kontaktaufnahme füh­ren wir ein kos­ten­lo­ses Erstgespräch, das 20 bis 30 Minuten dau­ert. Wenn Sie sich eine Zusammenarbeit vor­stel­len kön­nen, ver­ein­ba­ren wir einen Sitzungstermin. Sie haben die Möglichkeit, eine Hypnosesitzung als Einzelleistung oder im Rahmen eines Coachings oder einer Therapie in Anspruch zu neh­men.

Ich freue mich dar­auf, Sie schon bald als Klienten in mei­ner Praxis im Berliner Kiez zu begrü­ßen und gemein­sam mit Ihnen an der Verwirklichung Ihrer Lebensziele zu arbei­ten!

Fragen

FAQ-Bereich für Hypnotherapie

Häufige Fragen

Was bedeutet Hypnose?

Hypnose ist ein Wort aus dem Griechischen und bedeu­tet über­setzt “Schlaf”. Das ist jedoch eine etwas irre­füh­ren­de Bezeichnung, da man sich viel­mehr in einem Zustand zwi­schen Schlaf und Wachsein befin­det: in der durch Suggestionen erzeug­ten “Trance”.

Unter Trance ver­steht man einen sehr ent­spann­ten Zustand, in dem man jedoch nicht weg­ge­tre­ten ist und wei­ter­hin alles hören kann. Der Fokus wech­selt von der Außenwelt zur Innenwelt, das intel­lek­tu­el­le Denken (also der Verstand) tritt in den Hintergrund und die bild­haf­te Kommunikation mit dem Unterbewussten in den Vordergrund. Es gibt ver­schie­de­ne Trance-Stufen, die sich vor allem danach rich­ten, wie weit die Außenwelt in den Hintergrund getre­ten ist.

Die Hypnose ist ein ver­än­der­ter Bewusstseinszustand, der durch tie­fe Entspannung, erhöh­te Konzentration und Fokussierung sowie eine gestei­ger­te Aufnahmebereitschaft gekenn­zeich­net ist. Forscher neh­men an, dass die vom Coach oder Hypnotherapeuten ange­wen­de­ten Verfahren das lim­bi­sche System im Gehirn beein­flus­sen, wodurch es zu einer Veränderung der emo­tio­na­len Reaktionen sowie des Denkens und des Verhaltens kommt.

Die Hypnose kann die Symptome von chro­ni­schen Schmerzen, Phobien, Depressionen, Suchterkrankungen und psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwerden lin­dern. Ebenso eig­net sie sich, um im Rahmen eines Coachings an per­sön­li­chen Zielen, Werten, Lebenseinstellungen und am Selbstwert zu arbei­ten.

Auch die Suche nach der rich­ti­gen Balance zwi­schen Berufstätigkeit und Privatleben, Beziehungskonflikte, zwi­schen­mensch­li­che Differenzen oder die Sorge um ande­re Menschen kön­nen Stress ver­ur­sa­chen.

Nahezu jeder Mensch kann einen Zustand tie­fer Entspannung und hoher Konzentration errei­chen. Der Erfolg einer Hypnosesitzung hängt von der Bereitschaft des Patienten ab, sich auf das Verfahren ein­zu­las­sen und zu ent­span­nen.

Durch das Kennenlernen und Vorgespräch kann ich auf Ihre indi­vi­du­el­len Vorstellungen, für Sie pas­sen­de Entspannungstechniken und auf Ihre Lieblingsorte ein­ge­hen, um eine auf Sie abge­stimm­te Reise zu erstel­len. Dadurch kann die­se viel bes­ser grei­fen, als es eine vor­ge­fer­tig­te CD oder Gruppenhypnose kann. Ansonsten kön­nen Sie auch ein­fach eine ent­spre­chen­de CD bei Amazon oder Thalia kau­fen.

Nein, bei der Hypnose han­delt es sich um einen siche­ren und nach­weis­lich wirk­sa­men Behandlungsansatz: Das Unterbewusstsein arbei­tet immer nur im Interesse des Menschen, in dem es zu Hause ist. Nur, wenn Klient:innen die Reise in inne­re Bilder ver­wan­deln möch­ten, ver­fängt die Hypnose. Die Änderungen in Geist, Körper und Leben wer­den also letzt­lich immer von der Person selbst durch­ge­führt.

Wenn Sie Bedenken hin­sicht­lich der Sicherheit haben, spre­chen Sie Ihren Hypnosetherapeuten oder Coach dar­auf an. Vertrauen und das Gefühl von Geborgenheit sind die Grundvoraussetzungen für eine erfolg­rei­che Hypnose.

Entgegen den ver­brei­te­ten Bildern aus der Showhypnose ist jede Hypnose immer nur eine Selbsthypnose: Die Anleitungen durch den Hypnotherapeuten funk­tio­nie­ren nur dann, wenn Klient:innen die Vorstellungen auch mit­ge­hen, also das Gesprochene in inne­re Bilder ver­wan­deln möch­ten. Wenn ein Bild nicht gewünscht und mit­ge­gan­gen wird, pas­siert ent­spre­chend auch nichts – das soll­te dann direkt signa­li­siert wer­den, damit direkt in Ihrem Sinne pas­sen­de­re Bilder und Wege gefun­den wer­den kön­nen.

Wie vie­le Therapiesitzungen ein Klient oder Patient benö­tigt, um sei­ne Ziele zu errei­chen oder schwie­ri­ge Lebenssituationen zu bewäl­ti­gen, hängt vom Einzelfall und der Komplexität der Probleme oder Erkrankung ab. Prüfungsängste las­sen sich oft durch eine oder zwei Sitzungen lin­dern.

Bei kom­ple­xen Themensind deut­lich mehr Termine erfor­der­lich. Die Chance auf eine erfolg­rei­che Behandlung steigt, wenn die Hypnotherapie in ein umfas­sen­des Coaching oder eine Therapie ein­ge­bet­tet ist. In die­sem Fall lei­tet der Coach oder Therapeut den Klienten dazu an, die bewuss­te und unbe­wuss­te Ebene zu kom­bi­nie­ren, um die Behandlungsaussichten zu opti­mie­ren.

In Deutschland darf jede Person Hypnosen durch­füh­ren. Die Behandlung von Krankheiten mit­tels Hypnotherapie ist Ärzten, Psychotherapeuten und Heilpraktikern vor­be­hal­ten.

Wer ein Hypno-Coaching bucht, ach­tet dar­auf, nur die Dienstleistungen eines Coaches mit ent­spre­chen­der Qualifikation in Anspruch zu neh­men, da der gewünsch­te Erfolg ansons­ten aus­blei­ben kann.

Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie wur­de in zahl­rei­chen empi­ri­schen Studien nach­ge­wie­sen. Aus die­sem Grund wur­de Hypnose im Jahr 2006 gemäß dem Psychotherapeutengesetz als wis­sen­schaft­li­che Psychotherapiemethode für Erwachsene in vie­len Anwendungsbereichen aner­kannt.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Inhalte wur­den nach bes­tem Wissen und Gewissen erstellt. Für eine genaue Diagnose wen­den Sie sich bit­te an Ihren Arzt oder Psychiater.